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• Ein isoliertes Stück Steinmatratze
(Fläche 0,72 m²) widersteht Schlepp-
spannungen von bis zu 1.700 N/m².
(entspricht einer Überströmungsge-
schwindigkeit von nahezu 5,5 m/s.)
• In der Praxis sind durch Verknüpfung zu einem übergeordneten Verband und Fußvorlage höhere Werte zu erwarten. • Bei den Überströmungsversuchen wurden keine Steinverlagerungen in der Steinmatratze festgestellt. • Als Winkel þ der inneren Reibung (Schüttwinkel) ist für Steinmatratzen auf einem Filtervlies ein Wert von 47° ermittelt worden. • Entscheidendes Kriterium für die Standfestigkeit von Steinmatratzen bei Überströmung ist die Stabilität des Untergrunds und die Verzah- nung mit diesem (Filtervlies). |
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| Steinmatratzen (200 x 200 cm) auf der Baustelle | Prinzipskizze mit Röhrichtmatte an der Mittelwasserlinie sowie Übererdung und Ansaat der anschließenden Böschungsbereiche. |

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Das linke Foto zeigt den Bereich einer Kanalaufweitung unmittelbar nach dem Einbau der Röhrichtmatten; das rechte Foto wurde drei Monate später aufgenommen.
| Anwendungsbereiche Ufersicherung | |
| In einem Einmündungsbereich in die Havel wurde eine neue Brücke gebaut. Zum Schutz der Böschung und als Böschungswiderlager für die Brücke wurden Steinmatratzen verwendet. Die Böschung hat eine Neigung von 1 : 2; die einzelnen Elemente mit einer Größe von 2,0 m x 2,0 m decken die Böschung von 80 cm unter bis 120 cm über Mittelwasserspiegel ab. | ![]() |
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![]() Nach der Übererdung werden die Steinmatratzen entlang der Wasserlinie mit Röhrichtmatten bepflanzt. |
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