Die Ausgangslage war eine „typische“ Erosionskante. Der vorherige Verbau mit Palisaden und Flechtwerk hat sich mit der Zeit aufgelöst. Nachfolgend wurden Teile des Ufers ausgespült und es hat sich eine steile Uferkante ausgebildet. Der Geländesprung beträgt ca. 50 – 70 cm.
Zunächst musste die Böschung neu aufgebaut werden, um die Grundlagen für eine Begrünung und langfristige ingenieurbiologische Sicherung des Wasserwechselbereichs zu schaffen.
Da eine hohe hydraulische Belastung durch Wellenschlag besteht wurde hier ein Aufbau der Unterwasserböschung mit Steinwalzen gewählt.
April 2007
Mai 2007
Der neu entstandene Uferbereich wurde verfüllt und im Wasserwechselbereich mit einer Röhrichtmatte bepflanzt. Landseitig dahinter wurde ein Kokosgewebe verlegt und punktuell mit Einzelpflanzen besetzt.
Die Fotos unten zeigen die Entwicklung den Bereich nach 3 Monaten.